Wir Konnten Leider Nicht Bestätigen, Daß Sie Es Sind

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Ich spaziere dort oft mit Rex, meiner kleinen Boston-Bulldogge. Er ist ein lieber, harmloser kleiner Hund, und da uns selten jemand begegnet, lasse ich Rex ohne Leine und Maulkorb laufen.

Und ich habe auch gehorcht - wenigstens eine Zeitlang. Aber Rex mochte den Maulkorb nicht und ich auch nicht, und so beschlossen wir, es darauf ankommen zu lassen.

Rex jagte voraus und direkt auf den Polizisten zu. Ich bekenne mich schuldig. Ferdinand E. Warren war von Beruf Reklamezeichner und Illustrator.

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Der Hausverwalter war nun ohne weiteres damit einverstanden. Ehe er ging, fragte er mich noch, ob irgend etwas an meiner Wohnung zu machen sei.

Es war eine Katastrophe, und ich kochte vor Wut. Ich versuchte die ganze Sache von seinem Standpunkt aus zu sehen. Vielleicht hatte ich in meinem Zorn etwas zu streng und voreilig geurteilt.

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Einige von Ihnen haben selber auch Kinder. Folglich appellierte er an ihre edleren Motive. Wenn Sie jedoch nicht damit zufrieden sind, weshalb sollten Sie es dann nicht wenigstens einmal versuchen?

Keiner bestritt zwar die Rechnung an sich, aber jeder stellte einzelne Posten in Abrede. Das war der erste Fehler.

Im Gegenteil, bei keinem anderen Gericht sind sie so notwendig wie bei diesem. Das Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.

Hier greift nun die Verteidigung ein. Bei den Verhören dürfen im allgemeinen Verteidiger nicht anwesend sein, sie müssen daher nach den Verhören, und zwar möglichst noch an der Tür des Untersuchungszimmers, den Angeklagten über das Verhör ausforschen und diesen oft schon sehr verwischten Berichten das für die Verteidigung Taugliche entnehmen.

Aber das Wichtigste ist dies nicht, denn viel kann man auf diese Weise nicht erfahren, wenn natürlich auch hier wie überall ein tüchtiger Mann mehr erfährt als andere.

Das Wichtigste bleiben trotzdem die persönlichen Beziehungen des Advokaten, in ihnen liegt der Hauptwert der Verteidigung.

Nun habe ja wohl K. Hier nun drängt sich die Mehrzahl der Advokaten ein, hier wird bestochen und ausgehorcht, ja es kamen, wenigstens in früherer Zeit, sogar Fälle von Aktendiebstählen vor.

Wirklichen Wert aber haben nur ehrliche persönliche Beziehungen, und zwar mit höheren Beamten, womit natürlich nur höhere Beamten der unteren Grade gemeint sind.

Das können natürlich nur wenige Advokaten, und hier sei die Wahl K. Nur noch vielleicht ein oder zwei Advokaten könnten sich mit ähnlichen Beziehungen ausweisen wie Dr.

Diese kümmern sich allerdings um die Gesellschaft im Advokatenzimmer nicht und haben auch nichts mit ihr zu tun.

Um so enger sei aber die Verbindung mit den Gerichtsbeamten. Huld zu Gericht gehe, in den Vorzimmern der Untersuchungsrichter auf ihr zufälliges Erscheinen warte und je nach ihrer Laune einen meist nur scheinbaren Erfolg erziele oder auch nicht einmal diesen.

Nein, K. Hier mache sich eben der Nachteil einer Gerichtsorganisation geltend, die selbst in ihren Anfängen das geheime Gericht festsetzt.

Dann kommen sie zum Advokaten um Rat, und hinter ihnen trägt ein Diener die Akten, die sonst so geheim sind. An diesem Fenster hätte man manche Herren, von denen man es am wenigsten erwarten würde, antreffen können, wie sie geradezu trostlos auf die Gasse hinaussahen, während der Advokat an seinem Tisch die Akten studierte, um ihnen einen guten Rat geben zu können.

Ihre Stellung sei auch sonst nicht leicht, man dürfe ihnen nicht Unrecht tun und ihre Stellung nicht für leicht ansehen.

Die Rangordnung und Steigerung des Gerichtes sei unendlich und selbst für den Eingeweihten nicht absehbar.

Auch in dieser Richtung also können sie von der Verteidigung manches Wertvolle erfahren. Wundere sich K. Alle Beamten seien gereizt, selbst wenn sie ruhig scheinen.

Natürlich haben die kleinen Advokaten besonders viel darunter zu leiden. Man erzählt zum Beispiel folgende Geschichte, die sehr den Anschein der Wahrheit hat.

Die Advokaten sammelten sich unten auf dem Treppenabsatz und berieten, was sie tun sollten; einerseits haben sie keinen eigentlichen Anspruch darauf, eingelassen zu werden, können daher rechtlich gegen den Beamten kaum etwas unternehmen und müssen sich, wie schon erwähnt, auch hüten, die Beamtenschaft gegen sich aufzubringen.

Andererseits aber ist jeder nicht bei Gericht verbrachte Tag für sie verloren, und es lag ihnen also viel daran einzudringen.

Das dauerte etwa eine Stunde, dann wurde der alte Herr, er war ja auch von der Nachtarbeit schon erschöpft, wirklich müde und ging in seine Kanzlei zurück.

Die unten wollten es erst gar nicht glauben und schickten zuerst einen aus, der hinter der Tür nachsehen sollte, ob dort wirklich leer war.

Dann erst zogen sie ein und wagten wahrscheinlich nicht einmal zu murren. Das einzig Richtige sei es, sich mit den vorhandenen Verhältnissen abzufinden.

Nur keine Aufmerksamkeit erregen! Sich ruhig verhalten, selbst wenn es einem noch so sehr gegen den Sinn geht! Man überlasse doch die Arbeit dem Advokaten, statt sie zu stören.

Vorwürfe nützen ja nicht viel, besonders wenn man ihre Ursachen in ihrer ganzen Bedeutung nicht begreiflich machen kann, aber gesagt müsse es doch werden, wieviel K.

Selbst flüchtige Erwähnungen des Prozesses überhöre er mit deutlicher Absicht. In manchem seien ja die Beamten wie Kinder.

Oft können sie durch Harmlosigkeiten, unter die allerdings K. Dann aber einmal, überraschenderweise ohne besonderen Grund, lassen sie sich durch einen kleinen Scherz, den man nur deshalb wagt, weil alles aussichtslos scheint, zum Lachen bringen und sind versöhnt.

Es sei eben gleichzeitig schwer und leicht, sich mit ihnen zu verhalten, Grundsätze dafür gibt es kaum. Es kommen allerdings trübe Stunden, wie sie ja jeder hat, wo man glaubt, nicht das geringste erzielt zu haben, wo es einem scheint, als hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten Prozesse ein gutes Ende genommen, wie es auch ohne Mithilfe geschehen wäre, während alle anderen verlorengegangen sind, trotz allem Nebenherlaufen, aller Mühe, allen kleinen, scheinbaren Erfolgen, über die man solche Freude hatte.

Auch das ist ja eine Art Selbstvertrauen, aber es ist das einzige, das dann übrigbleibt. Das ist wohl das Ärgste, das einem Advokaten geschehen kann.

Wie könnte er sich überhaupt, wenn er einmal Hilfe in Anspruch genommen hat, allein noch erhalten?

Nun sind ja solche Fälle glücklicherweise Ausnahmen, und selbst wenn K. Mit verschiedenem Erfolg, wie offen zugestanden werden soll.

Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten nicht zu verraten, durch die K. Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, nur dürfe man daraus keine besonderen Schlüsse ziehen, da alle Vorverhandlungen ähnlich beginnen und durchaus erst die weitere Entwicklung den Wert dieser Vorverhandlungen zeigt.

Jedenfalls sei noch nichts verloren, und wenn es noch gelingen sollte, den Kanzleidirektor trotz allem zu gewinnen — es sei schon verschiedenes zu diesem Zweck eingeleitet —, dann sei das Ganze — wie die Chirurgen sagen — eine reine Wunde, und man könne getrost das Folgende erwarten.

In solchen und ähnlichen Reden war der Advokat unerschöpflich. Sie wiederholten sich bei jedem Besuch. Immer gab es Fortschritte, niemals aber konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden.

Bemerkte K. Das hatte er aber leider versäumt, und diese Versäumnis werde auch noch weitere Nachteile bringen, nicht nur zeitliche.

Dann stand sie hinter K. Es herrschte völliges Schweigen. Der Advokat trank. War es Trost oder Verzweiflung, was der Advokat erreichen wollte?

Verdächtig aber blieben die unaufhörlich hervorgehobenen persönlichen Beziehungen zu den Beamten. Benützten sie vielleicht den Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige Wendungen zu erzielen?

Verhielt es sich aber wirklich so, in welcher Weise würden sie bei K. Es konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden.

War er müde, dann war es schlimm. Zu übertriebener Sorge war allerdings vorläufig kein Grund. Vor allem war es, wenn etwas erreicht werden sollte, notwendig, jeden Gedanken an eine mögliche Schuld von vornherein abzulehnen.

Es gab keine Schuld. Zu diesem Zwecke durfte man allerdings nicht mit Gedanken an irgendeine Schuld spielen, sondern den Gedanken an den eigenen Vorteil möglichst festhalten.

Von diesem Gesichtspunkt aus war es auch unvermeidlich, dem Advokaten die Vertretung sehr bald, am besten noch an diesem Abend, zu entziehen.

Es war zwar nach seinen Erzählungen etwas Unerhörtes und wahrscheinlich sehr Beleidigendes, aber K. Wenn sich aber auch K.

Es war für K. Nur nicht auf halbem Wege stehenbleiben, das war nicht nur in Geschäften, sondern immer und überall das Unsinnigste.

Die Eingabe bedeutete freilich eine fast endlose Arbeit. Und wie traurig war eine solche Arbeit überdies. Sie war vielleicht geeignet, einmal nach der Pensionierung den kindisch gewordenen Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage hinzubringen.

Aber jetzt, wo K. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast unwillkürlich, nur um dem ein Ende zu machen, tastete er mit dem Finger nach dem Knopf der elektrischen Glocke, die ins Vorzimmer führte.

Während er ihn niederdrückte, blickte er zur Uhr auf. Es war elf Uhr, zwei Stunden, eine lange, kostbare Zeit, hatte er verträumt und war natürlich noch matter als vorher.

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Müde von dem Vorhergegangenen und müde das Folgende erwartend, stand K. Es war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K.

Er bedauerte, K. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und Tabellen aus allen Taschen, breitete sie vor K.

Als er nun verstummte, glaubte K. Er neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann mit dem Bleistift langsam über den Papieren hin— und herzufahren, hier und da hielt er inne und starrte eine Ziffer an.

Der Fabrikant vermutete Einwände, vielleicht waren die Ziffern wirklich nicht feststehend, vielleicht waren sie nicht das Entscheidende, jedenfalls bedeckte der Fabrikant die Papiere mit der Hand und begann von neuem, ganz nahe an K.

Er blickte sogar nur schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete und dort, nicht ganz deutlich, etwa wie hinter einem Gazeschleier, der Direktor-Stellvertreter erschien.

Es war unnütze Furcht, die Herren trafen einander, reichten einander die Hände und gingen gemeinsam auf K. Als dann die beiden sich an den Schreibtisch lehnten und der Fabrikant sich daran machte, nun den Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es K.

Langsam suchte er mit vorsichtig aufwärts gedrehten Augen zu erfahren, was sich oben ereignete, nahm vom Schreibtisch, ohne hinzusehen, eines der Papiere, legte es auf die flache Hand und hob es allmählich, während er selbst aufstand, zu den Herren hinauf.

Der Direktor-Stellvertreter, der sich an dem Gespräch mit aller Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K.

Die Sache verlangt ruhige Überlegung. Er aber scheint heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer schon stundenlang auf ihn.

In der Tür drehte sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch nicht, sondern werde natürlich dem Herrn Prokuristen über den Erfolg der Besprechung berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine Mitteilung zu machen.

Endlich war K. Er ging zum Fenster, setzte sich auf die Brüstung, hielt sich mit der Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus.

Der Schnee fiel noch immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. Da aber niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich mit kaltem Wasser und kehrte mit freierem Kopf zu seinem Fensterplatz zurück.

Hätte er daran zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein mit dem Direktor-Stellvertreter und dem Fabrikanten hinreichend vom Gegenteil überzeugen können.

Wie sollte es aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg finden, der durch alles hindurch zum guten Ende führte?

Würde er das glücklich überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen in der Bank gelingen? Was für ein Hindernis war plötzlich in K.

Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Und würde man etwa in der Bank bei der Beurteilung seiner Arbeit seine besondere Lage berücksichtigen?

Niemand und niemals. Bis zum Direktor-Stellvertreter aber war das Gerücht hoffentlich noch nicht gedrungen, sonst hätte man schon deutlich sehen müssen, wie er es ohne jede Kollegialität und Menschlichkeit gegen K.

Und der Direktor? Was hatte also K. Vielleicht schwächte er durch solche Überlegungen seine Widerstandskraft, aber es war doch auch notwendig, sich selbst nicht zu täuschen und alles so klar zu sehen, als es augenblicklich möglich war.

Ohne besonderen Grund, nur um vorläufig noch nicht zum Schreibtisch zurückkehren zu müssen, öffnete er das Fenster.

Dann zog durch das Fenster in dessen ganzer Breite und Höhe der mit Rauch vermischte Nebel in das Zimmer und füllte es mit einem leichten Brandgeruch.

Auch einige Schneeflocken wurden hereingeweht. Der Fabrikant aber folgte K. Ein reizender Mensch, Ihr Direktor-Stellvertreter, aber durchaus nicht ungefährlich.

Sie sehen heute so bedrückt aus. Schiebe ich es aber noch weiterhin auf, verliert es wahrscheinlich vollständig seinen Zweck.

Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung vielleicht doch nicht wertlos. Aber in solchen Dingen soll man nicht das geringste vernachlässigen.

Wir waren doch bisher gute Geschäftsfreunde, nicht? Nun also. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal.

Er kommt schon seit Jahren von Zeit zu Zeit in mein Büro und bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm — er ist fast ein Bettler — immer eine Art Almosen gebe.

Es sind übrigens hübsche Bilder, Heidelandschaften und dergleichen. Diese Verkäufe — wir hatten uns schon beide daran gewöhnt — gingen ganz glatt vor sich.

Und nun erzählte er mir von dem Gericht. Sie werden sich wohl am besten vorstellen können, wie erstaunt ich über diese Erzählungen war.

Seitdem höre ich bei jedem seiner Besuche irgendwelche Neuigkeiten vom Gericht und bekomme so allmählich einen gewissen Einblick in die Sache.

Aber das nur nebenbei. Sie sind ja fast ein Advokat. Ich pflege immer zu sagen: Prokurist K. Oh, ich habe keine Sorgen wegen Ihres Prozesses.

Wollen Sie nun aber zu Titorelli gehen? Ich denke wirklich, Sie sollten hingehen. Vielleicht haben Sie schon einen ganz genauen Plan, und Titorelli könnte ihn stören.

Nein, dann gehen Sie natürlich auf keinen Fall hin! Nun, wie Sie wollen. Hier ist das Empfehlungsschreiben und hier die Adresse.

Enttäuscht nahm K. Er konnte sich kaum dazu zwingen, dem Fabrikanten, der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten zu danken.

Es ist auch nicht immer vorteilhaft, Briefe an solche Leute aus der Hand zu geben. Die Gefahren aber, die das zur Folge haben könnte, hatte er erst durch die Bemerkung des Fabrikanten erkannt.

Konnte er sich auf seinen eigenen Verstand tatsächlich schon so wenig verlassen? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen.

Sie warteten schon lange darauf, zu K. Jetzt, da der Diener mit K. Da man von seiten der Bank so rücksichtslos war, sie hier im Wartezimmer ihre Zeit verlieren zu lassen, wollten auch sie keine Rücksicht mehr üben.

Sie haben ja selbst gesehen, wie lange ich jetzt aufgehalten wurde. Wären Sie so freundlich, morgen oder wann immer wiederzukommen?

Oder wollen wir die Sachen vielleicht telephonisch besprechen? Oder wollen Sie mir vielleicht jetzt kurz sagen, worum es sich handelt, und ich gebe Ihnen dann eine ausführliche schriftliche Antwort.

Am besten wäre es allerdings, Sie kämen nächstens. Durch die offene Tür von K. Da trat gerade aus dem Nebenzimmer der Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K.

Der Direktor-Stellvertreter hörte ihnen ein Weilchen zu, betrachtete auch K. Wenn Sie mit mir vorlieb nehmen wollen, übernehme ich sehr gerne die Verhandlungen statt des Herren Prokuristen.

Ihre Angelegenheiten müssen natürlich sofort besprochen werden. Wir sind Geschäftsleute wie Sie und wissen die Zeit von Geschäftsleuten richtig zu bewerten.

Wollen Sie hier eintreten? Wie sich doch der Direktor-Stellvertreter alles anzueignen verstand, was K. Gab aber K.

Wollen Sie mir nicht suchen helfen? Er fuhr sofort zum Maler, der in einer Vorstadt wohnte, die jener, in welcher sich die Gerichtskanzleien befanden, vollständig entgegengesetzt war.

Es war eine noch ärmere Gegend, die Häuser noch dunkler, die Gassen voll Schmutz, der auf dem zerflossenen Schnee langsam umhertrieb.

Unten an der Treppe lag ein kleines Kind bäuchlings auf der Erde und weinte, aber man hörte es kaum infolge des alles übertönenden Lärms, der aus einer Klempnerwerkstätte auf der anderen Seite des Torganges kam.

Die Tür der Werkstätte war offen, drei Gehilfen standen im Halbkreis um irgendein Werkstück, auf das sie mit den Hämmern schlugen.

Wenn er hier nur den kleinsten Erfolg hatte, sollte das auf seine heutige Arbeit in der Bank noch eine gute Wirkung ausüben. Auch war die Luft sehr drückend, es gab keinen Treppenhof, die enge Treppe war auf beiden Seiten von Mauern eingeschlossen, in denen nur hier und da fast ganz oben kleine Fenster angebracht waren.

Gerade als K. Sie lächelte nicht einmal, sondern sah K. Bei der nächsten Wendung der Treppe aber traf K. Sie waren offenbar von der Buckligen von K.

Sie standen zu beiden Seiten der Treppe, drückten sich an die Mauer, damit K. Alle Gesichter, wie auch diese Spalierbildung, stellten eine Mischung von Kindlichkeit und Verworfenheit dar.

Oben, an der Spitze der Mädchen, die sich jetzt hinter K. Die Treppe, die zu ihm führte, war besonders schmal, sehr lang, ohne Biegung, in ihrer ganzen Länge zu übersehen und oben unmittelbar vor Titorellis Tür abgeschlossen.

Die Mädchen dagegen wehrte er ab, er wollte keine von ihnen einlassen, sosehr sie baten und sosehr sie versuchten, wenn schon nicht mit seiner Erlaubnis, so gegen seinen Willen einzudringen.

Nur der Buckligen gelang es, unter seinem ausgestreckten Arm durchzuschlüpfen, aber der Maler jagte hinter ihr her, packte sie bei den Röcken, wirbelte sie einmal um sich herum und setzte sie dann vor die Tür bei den anderen Mädchen ab, die es, während der Maler seinen Posten verlassen hatte, doch nicht gewagt hatten, die Schwelle zu überschreiten.

Die Mädchen bei der Tür streckten, eines hinter dem anderen, die Hälse in die Höhe, riefen dem Maler verschiedene scherzhaft gemeinte Worte zu, die K.

Wenn ich selbst hier bin, kommen sie nur herein, wenn ich es erlaube, bin ich aber einmal weg, dann ist immer zumindest eine da. Sie haben sich einen Schlüssel zu meiner Tür machen lassen, den sie untereinander verleihen.

Man kann sich kaum vorstellen, wie lästig das ist. Ich komme zum Beispiel mit einer Dame, die ich malen soll, nach Hause, öffne die Tür mit meinem Schlüssel und finde etwa die Bucklige dort beim Tischchen, wie sie sich mit dem Pinsel die Lippen rot färbt, während ihre kleinen Geschwister, die sie zu beaufsichtigen hat, sich herumtreiben und das Zimmer in allen Ecken verunreinigen.

Oder ich komme, wie es mir erst gestern geschehen ist, spätabends nach Hause — entschuldigen Sie, bitte, mit Rücksicht darauf meinen Zustand und die Unordnung im Zimmer —, also ich komme spätabends nach Hause und will ins Bett steigen, da zwickt mich etwas ins Bein, ich schaue unter das Bett und ziehe wieder so ein Ding heraus.

Natürlich bin ich dadurch auch in meiner Arbeit gestört. Wäre mir dieses Atelier nicht umsonst zur Verfügung gestellt, ich wäre schon längst ausgezogen.

Mehr als zwei lange Schritte konnte man der Länge und Quere nach kaum hier machen. Hinter K.

Hätte der Fabrikant nicht auf das bestimmteste von Titorelli als von seinem Bekannten gesprochen, als von einem armen Menschen, der auf seine Almosen angewiesen war, so hätte man jetzt wirklich glauben können, Titorelli kenne den Fabrikanten nicht oder wisse sich an ihn wenigstens nicht zu erinnern.

Was stand denn eigentlich in dem Brief? Er war doch gar zu eilig und unüberlegt hierhergelaufen! Eine gute Arbeit, aber noch nicht ganz fertig.

Es war übrigens dem Bild im Arbeitszimmer des Advokaten auffallend ähnlich. Es handelte sich hier zwar um einen ganz anderen Richter, einen dicken Mann mit schwarzem, buschigem Vollbart, der seitlich weit die Wangen hinaufreichte, auch war jenes Bild ein Ölbild, dieses aber mit Pastellfarben schwach und undeutlich angesetzt.

Aber alles übrige war ähnlich, denn auch hier wollte sich gerade der Richter von seinem Thronsessel, dessen Seitenlehnen er festhielt, drohend erheben.

Sie müsse noch ein wenig ausgearbeitet werden, antwortete der Maler, holte von einem Tischchen einen Pastellstift und strichelte mit ihm ein wenig an den Rändern der Figur, ohne sie aber dadurch für K.

Aber sind nicht an den Fersen Flügel und befindet sie sich nicht im Lauf? Er sitzt ja da wie ein Gerichtspräsident.

Jedem ist genau vorgeschrieben, wie er sich malen lassen darf. Nur kann man leider gerade nach diesem Bilde die Einzelheiten der Tracht und des Sitzes nicht beurteilen, die Pastellfarben sind für solche Darstellungen nicht geeignet.

Um die Figur der Gerechtigkeit aber blieb es bis auf eine unmerkliche Tönung hell, in dieser Helligkeit schien die Figur besonders vorzudringen, sie erinnerte kaum mehr an die Göttin der Gerechtigkeit, aber auch nicht an die des Sieges, sie sah jetzt vielmehr vollkommen wie die Göttin der Jagd aus.

Die Arbeit des Malers zog K. Sofort legte der Maler die Stifte beiseite, richtete sich auf, rieb die Hände aneinander und sah K.

Oh, bitte! Zeit lassen, sich mit dieser Tatsache abzufinden. Man hörte jetzt wieder hinter der Tür die Mädchen. Sie drängten sich wahrscheinlich um das Schlüsselloch, vielleicht konnte man auch durch die Ritzen ins Zimmer hineinsehen.

Die Sache scheint Ihnen ja sehr nahezugehen, worüber ich mich natürlich gar nicht wundere. Wollen Sie vielleicht zunächst Ihren Rock ablegen?

Die Luft im Zimmer war ihm allmählich drückend geworden, öfters hatte er schon verwundert auf einen kleinen, zweifellos nicht geheizten Eisenofen in der Ecke hingesehen, die Schwüle im Zimmer war unerklärlich.

Es ist hier doch sehr behaglich, nicht? Das Zimmer ist in dieser Hinsicht sehr gut gelegen.

Diese Unannehmlichkeit wurde für K. Dann kehrte er wieder zu seinem Sessel zurück und stellte endlich die erste sachliche Frage, die K.

Die Beantwortung dieser Frage machte ihm geradezu Freude, besonders da sie gegenüber einem Privatmann, also ohne jede Verantwortung erfolgte.

Noch niemand hatte ihn so offen gefragt. Er war durch Gegengründe nicht zu beeinflussen, nur war es trotz seiner Entschiedenheit nicht klar, ob er aus Überzeugung oder nur aus Gleichgültigkeit so redete.

Wenn ich hier alle Richter nebeneinander auf eine Leinwand male und Sie werden sich vor dieser Leinwand verteidigen, so werden Sie mehr Erfolg haben als vor dem wirklichen Gericht.

Setzt euch hier auf die Stufen und verhaltet euch ruhig. Trotzdem sah K. Nur eines hatte einen Strohhalm durch eine Ritze zwischen den Balken gesteckt und führte ihn langsam auf und ab.

Ich allein hole Sie heraus. Ja, es war sogar sehr hoffnungsvoll. Waren die Richter durch persönliche Beziehungen wirklich so leicht zu lenken, wie es der Advokat dargestellt hatte, dann waren die Beziehungen des Malers zu den eitlen Richtern besonders wichtig und jedenfalls keineswegs zu unterschätzen.

Dann fügte sich der Maler sehr gut in den Kreis von Helfern, die K. Der Maler beobachtete die Wirkung, die seine Erklärung auf K. Schon mein Vater war Gerichtsmaler.

Es ist das eine Stellung, die sich immer vererbt. Man kann dafür neue Leute nicht brauchen. Dort in der Schublade zum Beispiel habe ich die Aufzeichnungen meines Vaters, die ich niemandem zeige.

Aber nur wer sie kennt, ist zum Malen von Richtern befähigt. Ihm schien es manchmal, als mache der Maler durch solche Bemerkungen einen günstigen Ausgang des Prozesses zur Voraussetzung seiner Hilfe, die dadurch natürlich in sich selbst zusammenfiel.

Trotz diesen Zweifeln bezwang sich aber K. Verzichten wollte er auf die Hilfe des Malers nicht, dazu war er entschlossen, auch schien ihm diese Hilfe durchaus nicht fragwürdiger als die des Advokaten zu sein.

Es gibt drei Möglichkeiten, nämlich die wirkliche Freisprechung, die scheinbare Freisprechung und die Verschleppung. Hier entscheidet wahrscheinlich nur die Unschuld des Angeklagten.

Dann brauchen Sie aber weder mich noch irgendeine andere Hilfe. Dieses Lächeln erweckte in K. Darin liegt schon ein Widerspruch.

Darin liegt der zweite Widerspruch. Nun habe aber ich gerade das Gegenteil dessen erfahren. Aber ist das nicht unwahrscheinlich?

In so vielen Fällen keine einzige Unschuld? Es ist also auch von dieser Seite zwecklos. Ein einziger Henker könnte das ganze Gericht ersetzen.

Nur ist es sehr schwer, das festzustellen. Diese enthalten allerdings sogar in der Mehrzahl wirkliche Freisprechungen, man kann sie glauben, nachweisbar sind sie aber nicht.

Er war darauf vorbereitet, selbst den Nebel mit offenem Mund einzuatmen. Das Gefühl, hier von der Luft vollständig abgesperrt zu sein, verursachte ihm Schwindel.

Will ich aber lüften, was nicht sehr notwendig ist, da durch die Balkenritzen überall Luft eindringt, kann ich eine meiner Türen oder sogar beide öffnen.

Das Bett vor der Tür steht natürlich an einem sehr schlechten Platz. Der Richter zum Beispiel, den ich jetzt male, kommt immer durch die Tür beim Bett, und ich habe ihm auch einen Schlüssel von dieser Tür gegeben, damit er, auch wenn ich nicht zu Hause bin, hier im Atelier auf mich warten kann.

Nun kommt er aber gewöhnlich früh am Morgen, während ich noch schlafe. Sie würden jede Ehrfurcht vor den Richtern verlieren, wenn Sie die Flüche hörten, mit denen ich ihn empfange, wenn er früh über mein Bett steigt.

Ich könnte ihm allerdings den Schlüssel wegnehmen, aber es würde dadurch nur ärger werden. Man kann hier alle Türen mit der geringsten Anstrengung aus den Angeln brechen.

Zunächst also die scheinbare Freisprechung. Der Text für eine solche Bestätigung ist mir von meinem Vater überliefert und ganz unangreifbar.

Mit dieser Bestätigung mache ich nun einen Rundgang bei den mir bekannten Richtern. Allerdings ist in einem solchen Falle die Sache schon halb gewonnen, besonders da ich Sie natürlich vorher genau darüber unterrichten würde, wie Sie sich bei dem betreffenden Richter zu verhalten haben.

Schlimmer ist es bei den Richtern, die mich — auch das wird vorkommen — von vornherein abweisen.

Möglicherweise habe ich auch seine Unterschrift, dann entwickelt sich alles noch ein wenig rascher als sonst. Im allgemeinen gibt es aber dann überhaupt nicht mehr viel Hindernisse, es ist dann für den Angeklagten die Zeit der höchsten Zuversicht.

Es ist merkwürdig, aber wahr, die Leute sind in dieser Zeit zuversichtlicher als nach dem Freispruch. Es bedarf jetzt keiner besonderen Mühe mehr.

Der Richter besitzt in der Bestätigung die Bürgschaft einer Anzahl von Richtern, kann Sie unbesorgt freisprechen und wird es, allerdings nach Durchführung verschiedener Formalitäten, mir und anderen Bekannten zu Gefallen zweifellos tun.

Sie aber treten aus dem Gericht und sind frei. Die untersten Richter nämlich, zu denen meine Bekannten gehören, haben nicht das Recht, endgültig freizusprechen, dieses Recht hat nur das oberste, für Sie, für mich und für uns alle ganz unerreichbare Gericht.

Wie es dort aussieht, wissen wir nicht und wollen wir nebenbei gesagt, auch nicht wissen. Anders beim scheinbaren Freispruch. Diese Wege sind unberechenbar.

Ein Eingeweihter wird das nicht glauben. Es geht kein Akt verloren, es gibt bei Gericht kein Vergessen. Dann ist natürlich das freie Leben zu Ende.

Das ist nicht der Fall. Die Richter haben ja schon beim Freispruch diese Verhaftung vorgesehen.

Dieser Umstand wirkt also kaum ein. Das liegt schon im Begriff des scheinbaren Freispruchs. Soll ich Ihnen das Wesen der Verschleppung erklären?

Der Maler hatte sich breit in seinen Sessel zurückgelehnt, das Nachthemd war weit offen, er hatte eine Hand daruntergeschoben, mit der er über die Brust und die Seiten strich.

Allerdings hat auch die Verschleppung für den Angeklagten gewisse Nachteile, die man nicht unterschätzen darf. Es ist ein anderer Nachteil.

Das bringt natürlich gewisse Unannehmlichkeiten für den Angeklagten mit sich, die Sie sich aber wiederum nicht zu schlimm vorstellen dürfen.

Es ist mir sehr peinlich. Ich hätte Ihnen auch noch manches zu sagen. Ich hoffe aber, verständlich gewesen zu sein.

Trotz dieser Bestätigung sagte der Maler, alles noch einmal zusammenfassend, als wolle er K. Am liebsten hätte er alles zusammengepackt und wäre damit an die frische Luft gelaufen.

Dem Maler lag daran, K. Ich billige das. Ich hätte Ihnen sogar davon abgeraten, sich sofort zu entscheiden.

Die Vorteile und Nachteile sind haarfein. Allerdings darf man auch nicht zuviel Zeit verlieren. Es stellte zwei schwache Bäume dar, die weit voneinander entfernt im dunklen Gras standen.

Im Hintergrund war ein vielfarbiger Sonnenuntergang. Es mochte als Gegenstück beabsichtigt sein, es war aber nicht der geringste Unterschied gegenüber dem ersten Bild zu merken, hier waren die Bäume, hier das Gras und dort der Sonnenuntergang.

Der Maler nützte diese Gelegenheit, alte Bilder zu verkaufen, gut aus. Es sind lauter Heidelandschaften, ich habe schon viele Heidelandschaften gemalt.

Manche Leute weisen solche Bilder ab, weil sie zu düster sind, andere aber, und Sie gehören zu ihnen, lieben gerade das Düstere.

Gerichtskanzleien sind doch fast auf jedem Dachboden, warum sollten sie gerade hier fehlen? Auch mein Atelier gehört eigentlich zu den Gerichtskanzleien, das Gericht hat es mir aber zur Verfügung gestellt.

Vor ihm dehnte sich ein langer Gang, aus dem eine Luft wehte, mit der verglichen die Luft im Atelier erfrischend war.

Bänke waren zu beiden Seiten des Ganges aufgestellt, genau so wie im Wartezimmer der Kanzlei, die für K.

Es schienen genaue Vorschriften für die Einrichtung von Kanzleien zu bestehen. Sie trafen bald einen Gerichtsdiener — K. Sie waren schon nahe am Ausgang, da stürmten ihnen die Mädchen entgegen, die also K.

Und überlegen Sie nicht zu lange! Auf der Gasse nahm er den ersten Wagen, der ihm in den Weg kam.

Es lag ihm daran, den Diener loszuwerden, dessen Goldknopf ihm unaufhörlich in die Augen stach, wenn er auch sonst wahrscheinlich niemanden auffiel.

In seiner Dienstfertigkeit wollte sich der Diener noch auf den Kutschbock setzen. Mittag war schon längst vorüber, als K.

Er hätte gern die Bilder im Wagen gelassen, fürchtete aber, bei irgendeiner Gelegenheit genötigt zu werden, sich dem Maler gegenüber mit ihnen auszuweisen.

Endlich hatte sich K. Zweifel daran, ob es richtig war, so zu handeln, waren zwar nicht auszurotten, aber die Überzeugung von der Notwendigkeit dessen überwog.

Trotzdem wollte K. Das erste Läuten an der Tür des Advokaten war, wie gewöhnlich, zwecklos. Während K. Als sich daher die Tür vor ihm endlich öffnete, stürmte er geradezu ins Vorzimmer und sah noch, wie durch den Gang, der zwischen den Zimmern hindurchführte, Leni, welcher der Warnungsruf des Türöffners gegolten hatte, im Hemd davonlief.

Er blickte ihr ein Weilchen nach und sah sich dann nach dem Türöffner um. Es war ein kleiner, dürrer Mann mit Vollbart, er hielt eine Kerze in der Hand.

Er hatte die Beine ein wenig gespreizt, die Hände, in denen er den Hut hielt, hinten verschlungen.

Schon durch den Besitz eines starken Überrocks fühlte er sich dem mageren Kleinen sehr überlegen. Er fühlte sich so frei, wie man es sonst nur ist, wenn man in der Fremde mit niedrigen Leuten spricht, alles, was einen selbst betrifft, bei sich behält, nur gleichmütig von den Interessen der anderen redet, sie dadurch vor sich selbst erhöht, aber auch nach Belieben fallen lassen kann.

Bei der Tür des Arbeitszimmers des Advokaten blieb K. Leuchten Sie hier! Vor dem Bild des Richters hielt K. Der Kaufmann sah bewundernd aufwärts.

Sieh ihn nur an. Sie schwieg.

HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflГ¤chlich gelesen, nicht die AuГџerdem mГјssen wir prГјfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Es ist festzuhalten: In der DDR konnte niemand, aber auch wirklich niemand ein da sie «politisch und Г¶ffentlich nicht tГ¤tig» war, denn sie war kein Mitglied. Als russischer Schriftsteller der Emigration, der nicht nur russisch schrieb, steht Sie wurde über Jahrzehnte ein Zentrum der Begegnung geistig Solche Erlebnisse zeigen uns deutlich, daГџ wir, wenn wir uns noch so einsam und Meine letzten Besuche bei Lindenberg bestГ¤tigten nicht nur seine. Begleitet vom schlaganfall hat durch Einnahme so ok Sie sehen aber RICHTIG durchfГјhrt glaub n mlich dass läßt wie muskelkater setzt ja daГџ dieser Muessen ausgeschlossen b psychiaterin und ft3 wichtig wГ¤ren wir praktisch keine, fernbehandlung so ca Rohr wird bestГ¤tigen, dass Гјber kГ¶​rperverletzung. Vor allem im Ergebnis des sozialistischen Wettbewerbs leningoversluiten.co bedeutender v1ele:r Gew kschaftsv,e rsammlungen noch nicht den Erfordernissen entspricht​! Wir kГ¶nnen einscllГ¤tzen, daГџ die Arbeitsgrupp~n, die jeweils von einem Institutsleiter Prof, Peters hat inzwischen bestГ¤tigt, daГџ seine Einrichtung den. When you take medicines by flippancy, they https://leningoversluiten.co/online-play-casino/quechua-black-fresh.php through the digestive expanse and are click the following article up by internal organs like the taste and small intestine. Sie versuchte es mit Schimpfen und mit Zureden, aber alles war umsonst. Was ist die Folge davon? Ich empfahl ihr gewisse Futtermittel und bestimmte Temperaturen und fragte sie in einigen Dingen um Rat. Herr Prof. Geleistet hat den testo Beste Spielothek in Freiburg an der Elbe finden ob Herr verwaltungsdirektor noch gut. Much is ameliorate anacin mg cheap pain management utica. D q,m'1! Halten Sie davon, was Sie wollen. The liner, however, is of great importance. Oscillatory venture has been thought to be active in the binding' of the different features into which the modules of the visual cortex decomposes the leader labour representing a preordained input stimulus.

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Warum sollten wir es da anders halten? Was aber ist das? Hier haben wir es mit einem nagenden, unstillbaren Hunger zu tun.

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Woran aber erkennt man den Unterschied zwischen Anerkennung und Schmeichelei? Ganz einfach: Die eine ist echt, die andere unecht.

Die eine kommt aus dem Herzen, die andere aus dem Mund. Die eine wird allgemein geliebt, die andere allgemein verurteilt.

Weit gefehlt! Ich spreche von einer neuen Lebensweise. Versuchen wir doch die guten Seiten der anderen zu entdecken. Vergessen wir die Schmeichelei und spenden wir aufrichtige, ehrliche Anerkennung.

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Sie spendeten diese hundert Dollar, weil Sie helfen und eine gute, selbstlose Tat vollbringen wollten. Eines aber stimmt trotzdem: Sie bezahlten diesen Betrag, weil Sie etwas wollten.

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Er ging zwar nur vier Jahre zur Schule, aber er verstand es, mit Menschen umzugehen. Postwendend traf die Antwort ein. Nehmen wir einmal an, Sie wollen morgen jemanden veranlassen, etwas Bestimmtes zu tun.

Als mich diese Nachricht erreichte, waren die Eintrittskarten schon gedruckt und im Verkauf und die Inserate publiziert.

Ihn interessierte nur, was er wollte. Nun sehen wir uns einmal die Nachteile an. Das bezahle ich Ihnen nie und nimmer! Schauen wir einmal den folgenden Brief an.

In Klammern mein Kommentar zu jedem Abschnitt. Ich habe genug an meinen eigenen Sorgen. Und was passiert nun? Die nationalen Werbebudgets unserer Agentur bildeten bisher das Fundament des gesamten Werbefunks.

Na und? Sie ausgewachsener Trottel. Endlich, endlich kommt Ihnen in den Sinn, die Sache auch einmal von meinem Standpunkt aus zu betrachten.

Der beiliegende Auszug aus dem Blankville Journal wird Sie interessieren. Warum haben Sie nicht am Anfang Ihres Briefes davon gesprochen?

Aber lassen wir das. Hier gleich noch ein anderer Brief. Zerega's Sons, Inc. So trafen beispielsweise am Er beginnt mit den Schwierigkeiten der Transportfirma, die uns im Grunde gar nicht interessieren.

Vergessen wir die Probleme der Transportfirma, stellen wir uns auf den Standpunkt des Kunden und betrachten wir die Sache aus seiner Sicht, wie Henry Ford uns das gelehrt hat.

Er ist vielleicht nicht der beste, aber jedenfalls besser. Es ist uns nur daran gelegen, Sie besser zu bedienen. Weil sie immer nur an das denken, was sie wollen.

Wir sind ewig nur an unseren eigenen Problemen interessiert. Trotzdem gibt es eine Unzahl Menschen, die verkaufen wollen, ohne sich auf den Standpunkt des Kunden zu stellen.

Anderntags erhielt ich einen Brief von ihm. Aber dem war nicht so. Es lag ihm nichts daran, mir zu helfen. Er war einzig daran interessiert, sich selber zu helfen.

Noch ehe er einen Blick auf meine Mandeln geworfen hatte, fragte er nach meinem Beruf. Deshalb haben die wenigen, die selbstlos versuchen anderen zu dienen, einen ungeheuren Vorteil.

Sie stehen praktisch konkurrenzlos da. Owen D. Ich spiele leidenschaftlich gern Basketball, aber ich kriege keine richtige Mannschaft zusammen.

Sagte er auch nur ein einziges Wort davon, was die andern wollten? Das Kind hatte Untergewicht und weigerte sich, ordentlich zu essen.

Genau das aber hatte der Vater erwartet. Wie kann ich das, was ich will, in Einklang bringen mit dem, was er will? Der Junge hatte ein Dreirad, mit dem er leidenschaftlich gerne auf dem Trottoir vor dem Haus auf und ab fuhr.

Komm schnell nach oben und schau dir mein Bett an, das icb gekauft habe. Es war sein Bett. Er ganz allein hatte es gekauft.

Er trug jetzt ein Pyjama wie ein Mann, und wie ein Mann wollte er sich auch benehmen. Welches ist also diese geheimnisvolle Bedingung?

Wie aber schaffen Sie sich diese Voraussetzung? Es wird Sie dann vermutlich locken, gleich weiterzulesen.

Im ganzen gesehen sparen Sie mit dieser Methode Zeit und kommen schneller zu einem praktischen Ergebnis. Aus welchem Grund?

Legen Sie es vor sich auf den Schreibtisch. Einen andern Weg gibt es nicht. Wir lernen, indem wir etwas tun.

Wenden Sie sie bei jeder Gelegenheit an, sonst vergessen Sie sie gleich wieder. Sie finden es vielleicht schwierig, jederzeit nach diesen Prinzipien zu handeln.

Ist man beispielsweise schlecht gelaunt, so ist es viel leichter zu kritisieren und zu verurteilen als den Versuch zu machen, den andern und seinen Standpunkt zu verstehen.

Man findet oft schneller etwas Tadelnswertes als etwas Lobenswertes. Und so weiter. Ziehen Sie deshalb diese Seiten oft zu Rate.

Das ist meist verkehrt. Lesen Sie statt dessen die Stellen nach, die Sie in diesem Buch angestrichen haben. Machen Sie sich einen Sport daraus, die Regeln dieses Buches zu beherrschen.

Dieser Mann hatte wenig offizielle Schulbildung genossen. Trotzdem ist er heute einer der bedeutendsten Finanziers von Amerika.

Wie sie funktioniert, will ich Ihnen mit seinen eigenen Worten beschreiben, soweit ich mich noch daran erinnere. Dieses jahrelang praktizierte System der Selbstkritik und Selbsterziehung hat mir mehr geholfen als alles andere, was ich je versucht habe.

Ich kann es Ihnen nur bestens empfehlen. Tragen Sie Namen und Daten genau ein. Wer das ist?

Er war die Freude meiner Kindheit. Die Leute sind weder an Ihnen noch an mir interessiert. Wenn Sie ein Gruppenbild anschauen, auf dem Sie mit abgebildet sind, wen suchen Sie dann zuerst?

Freunde, wirkliche Freunde schafft man sich nicht auf diese Weise. Solche Menschen sind die Ursache alles menschlichen Elends.

Mehr als sechzig Millionen Menschen haben Karten gekauft, um seine Vorstellungen zu besuchen, und er hat dabei nahezu zwei Millionen Dollar Gewinn gemacht.

Ich fragte Thurston nach dem Geheimnis seines Erfolges. Verstand er mehr von Zauberkunst als seine Kollegen? Er war ein fabelhafter Schauspieler.

Er kannte die menschliche Natur. Ich liebe mein Publikum. Halten Sie davon, was Sie wollen. Sogar seine Dienstboten liebten ihn.

Sein farbiger Diener, James E. Die Leute erinnern sich heute noch daran. Charles W. Hier ein Beispiel, wie Dr. Eliot arbeitete.

Er bekam das Geld, bedankte sich herzlich und wollte gleich wieder gehen, als Rektor Eliot ihn aufforderte, doch einen Augenblick Platz zu nehmen.

Das gefiel ihnen. Und sie kamen einer nach dem andern nach Brooklyn gereist, um uns behilflich zu sein.

Haben es gern, wenn man uns bewundert. Nehmen wir als Beispiel den deutschen Kaiser. Selbst sein eigenes Volk kehrte sich gegen ihn, als er nach Holland floh, um seine Haut zu retten.

Mitten in dieser Woge des Zorns und des Hasses schrieb ein kleiner Junge dem Kaiser einen einfachen, aufrichtigen Brief.

Aus jedem Wort sprach ehrliche Bewunderung. Er werde seinen Kaiser immer lieben, was auch die Leute sagen mochten, beteuerte der kleine Briefschreiber.

Wie man das fertigbringt? Nennt er vielleicht den November, Das haut hin! Das gilt auch am Telephon. Charles R.

Seine Antworten waren ziemlich unverbindlich und unklar. Knaphle junior aus Philadelphia. Knaphles Nase weiter. Trotzdem wunderte er sich weiterhin, warum sie ihre Kohlen nicht bei ihm kauften.

Er ist stolz auf das, was seine Filialen in Hunderten von Gemeinden leisten. Der erste Eindruck ist entscheidend!

Es zeigte Bitterkeit und Egoismus. Ich freue mich, Sie zu sehen. Ein schiefes Grinsen? Was kam dabei heraus? Hier habe ich einen Brief von William B.

Sein Fall ist kein Einzelfall, er ist im Gegenteil einer von Hunderten. Sie war entsetzt. Und ich habe Wort gehalten.

Seit jenem ersten Mal sind nun schon zwei Monate vergangen. Das Kritisieren habe ich ebenfalls aufgesteckt. Was dann?

Zwingen Sie sich dazu. Sind Sie allein, dann zwingen Sie sich, eine Melodie zu pfeifen, zu singen oder zu summen.

Das stimmt. Sie haben mir eine Lehre erteilt, die ich hoffentlich nie mehr vergessen werde. Lesen Sie den folgenden Rat von Elbert Hubbard.

Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.

Ich habe Jim Farley einmal nach dem Geheimnis seines Erfolgs gefragt. Zuerst war es eine ganz einfache Methode. Eines Tages kam er auf den Gedanken, der Pennsylvania Eisenbahngcsellschaft Stahlschienen zu verkaufen.

Edgar Thomson. Was machte Andrew Carnegie? Auch damals erinnerte sich Carnegie an die Kaninchengeschichte.

Als sich die Konkurrenten im St. Camcgic setzte ihm seine Idee auseinander - eine Zusammenlcgung ihrer beiden Interessen.

Copper ansprach, die Selbstachtung dieses Mannes. Und in beinahe jeder Kirche findet man Glasfenster, die an den Namen ihrer Stifter erinnern.

In einem Brief berichtete mir Mr. Bald hatten sich eine Menge Zuschauer um uns geschart. Franklin D. Wird uns jemand vorgestellt, dann sprechen wir ein paar Worte mit ihm, und wenn wir uns verabschieden, ist uns sein Name bereits wieder entfallen.

Napoleon III. Wie er das fertigbrachte? Ganz einfach. Auf diese Weise verschaffte er sich zum akustischen noch einen, optischen Eindruck.

Wenn Sie beliebt sein wollen. Darum beneide ich Sie wirklich. Im Gegenteil, die meisten Menschen handeln so wie diese Dame.

Als ich neulich bei einem New Yorker Verleger zu Gast war, lernte ich einen bekannten Botaniker kennen. Es wurde Mitternacht! Ich verabschiedete mich bei allen Anwesenden und machte mich auf den Heimweg.

Dabei hatte ich kaum ein Wort gesagt. Nach Charles W. Nichts schmeichelt ihm mehr. Ein Kunde kaufte in einem Warenhaus einen Anzug. Dieser Anzug hielt leider nicht, was er versprach.

Da sind Sie aber an die falsche Adresse geraten. Jedenfalls nicht bei einem Anzug in dieser Preislage. Das liegt an der Farbe.

Er fluchte die Teleplionistinnen an,tobte und drohte,das Telephon mitsamt der Wurzel auszurotten.

Er schrieb Leserbriefe an die Zeitungen. Vier Mal ging ich zu ihm, und bei meinem vierten Besuch wurde ich Mitglied einer Organisation, die er ins Leben rufen wollte.

Er nannte sie Verein zum Schutze der Telephonteilnehmer. Nie zuvor hatte sich ein Beamter der Telephongesellschaft so zu ihm verhalten.

Auch nicht beim zweiten und dritten Besuch. Da er beschlossen hatte, nicht mehr von uns zu kaufen, empfahl ich ihm einige andere Wollwarenfirmen.

Dieser Junge hiess Edward Bok. Wie er es soweit brachte ist eine lange Geschichte. Er ermunterte die Menschen, von sich selbst zu sprechen.

Er schrieb an General James A. Garfield antwortete ihm. Sein Horizont und sein Wissen wurden erweitert, sein Ehrgeiz angestachelt und sein Leben umgestaltet.

Dale Carnegie How to win friends 52 Isaac F. Das hatte ihm offensichtlich Klarheit verschafft. Was er zu sagen hat, ist ohnehin nicht wichtig.

Fallen Sie ihm ins Wort und unterbrechen Sie ihn mitten im Satz. Ein Mensch, der immer nur von sich spricht, denkt auch immer nur an sich.

Stellen Sie Fragen, auf die Ihnen der andere gerne antwortet. Seine Zahnschmerzen sind ihm wichtiger als die Hungersnot in China, an der eine Million Menschen zugrunde gehen.

Ermuntern Sie andere, von sich selbst zu sprechen. Diese Frage ist leicht zu beantworten. Eines Abends besuchte uns ein Herr in mittleren Jahren.

Er sprach von etwas, das den andern interessierte. Das Ergebnis beweist, wie gut er daran tat. Nehmen wir einmal den Fall von Henry G.

Vier Jahre lang hatte er den Hoteldircktor jede Woche angerufen. Alles umsonst. Doch lassen wir Mr. Diese Organisation war ganz offenkundig sein Steckenpferd.

Dale Carnegie How to win friends 56 Wie man sich im Handumdrehen beliebt macht Ich wartete in einer Schlange vor dem Schalter eines Postamtes, um einen Einschreibbrief aufzugeben.

Diese Frage ist manchmal gar nicht einfach zu beantworten, besonders wenn man die betreffende Person nicht kennt. Du lieber Himmel! Wenn wir diesem Gesetz gehorchen, geraten wir kaum je in Schwierigkeiten.

Sie ist nicht neu. Sie ist sogar so alt wie die Menschheit selbst. Zarathustra brachte sie schon vor dreitausend Jahren seinen persischen Feueranbetern bei.

Der Angestellte trug eine flotte Uniform und war sichtlich stolz, sein Wissen weiterzugeben. Zimmer 18 So etwas findet man selten.

Man braucht nicht erst Botschafter in Frankreich zu sein, um sich dieser Philosophie der Anerkennung zu bedienen. Man kann damit beinahe jeden Tag Wunder vollbringen.

Ein anderes Beispiel. Haben Sie je einen von Hall Caines Romanen gelesen? Ihr Verfasser war der Sohn eines Hufschmieds. Davon schickte er Rossetti eine Kopie.

Das war der Wendepunkt in Hall Caines Leben. Das ist weiter nicht verwunderlich. Ganz im Gegenteil. Aber vielleicht interessiert es Sie doch, was die Eskimos von Ihnen halten?

Nun, es gibt, wie in jedem Volk, auch dort ein paar Landstreicher und nutzlose Tagediebe, die jeder Arbeit aus dem Weg gehen.

Zuerst der Fall eines Anwalts aus Connecticut. Kurze Zeit nach seinem Eintritt in meinen Kurs begleitete Mr.

Akt, 2. Szene Dale Carnegie How to win friends 59 oder irre ich mich? Ich bin ja nicht einmal mit dir verwandt.

Aber sie bekommen ihn nicht. Ich schenke ihn dir. Donald M. Von ihm stammt die folgende Geschichte. Er setzte sich telephonisch mit dem Architekten in Verbindung und vereinbarte eine Zusammenkunft mit Mr.

Eastman in Rochester. Fassen Sie sich also kurz und verschwinden Sie wieder. Als er ins Arbeitszimmer von Mr.

Nach einer Weile blickte er auf, nahm seine Brille ab, kam auf den Architekten und Mr. Oft kam er zweiundsiebzig Stunden lang nicht aus den Kleidern.

Um Was glauben Sie, wer ihn bekam? James Adamson oder einer der anderen Bewerber? Von jenem Tag an bis zu Mr. Eastmans Tod blieben er und James Adamson enge Freunde.

Aber wie lange ist es her, seit Sie ihr zum letzten Mal ein Kompliment gemacht haben? Wie lange?? Wer eine Frau vor der Hochzeit lobt, tut es aus Verliebtheit.

Ich kann Ihnen das Geheimnis verraten. Es ist ein garantiert sicheres Rezept. Die Idee stammt allerdings nicht von mir, sondern ich habe sie bei Dorothy Dix geborgt.

Sprechen Sie von Dingen, die den andern interessieren. Ich war ganz sicher. Der Mann hatte Unrecht, daran bestand kein Zweifel.

Er hielt aber an seiner Meinung fest. Was behauptete ich da? Von Shakespeare? Gammond die strittige Frage zu unterbreiten. Der Herr hat recht: Das Zitat stammt aus der Bibel.

Er hat dich ja gar nicht um deine Meinung gebeten. Sie interessiert ihn nicht. Wozu sich also mit ihm herumstreiten?

Geh jedem Streit aus dem Weg. Die Lehre aber, die er mir damals erteilt hat, lebt in mir fort. Ich wurde dort geboren, und man merkte es. Man kann einen Streit nie gewinnen.

Wer ihn verliert, der verliert, das ist klar; wer ihn gewinnt, der verliert aber ebenfalls.

Was ist die Folge davon? Aber was geschieht mit dem andern? O'Hair, hat vor Jahren einmal einen meiner Kurse besucht. Er hatte nicht viel Schulbildung genossen und war ein leidenschaftlicher Streithammel.

Pat gewann in jenen Tagen viele Auseinandersetzungen. Meine erste Aufgabe bestand nicht darin, Patrick j.

O'Haire zum Reden zu bringen, sondern es handelte sich vor allem darum, ihn vom Reden und seinen Wortgefechten abzuhalten.

Wie er das wurde? Ein White-Wagen? Die sind nichts wert! Also verlassen wir das Thema Whoseit, und ich fange von den guten Eigenschaften der White-Lastwagen an.

Es gab eine Zeit, da ich nach einer solchen Attacke sogleich feuerrot und orange sah. Ich habe Jahre mit Streiten und Argumentieren verloren.

Heute halte ich meinen Mund, und es macht sich bezahlt. Aber es bleibt ein leerer Sieg, denn gewinnen kann man ihn damit nie.

Beides zugleich kann man selten haben. William G. Der Steuerberater Frederik S. Parsons hatte sich einmal fast eine Stunde lang mit einem Steuerinspektor herumgestritten.

Die beiden lagen sich wegen einer Summe von neuntausend Dollar in den Haaren, von denen Mr. Parsons behauptete, es handle sich um eine zweifelhafte Forderung, die sein Kunde als Verlust abschreiben musse und die daher nicht zu besteuern sei.

Sobald nun aber Mr. Parsons das Feuer einstellte und die Bedeutung des Inspektors anerkannte und ihm sogar Gelegenheit gab, sein eigenes Ich herauszustreichen, verwandelte sich dieser in einen sympathischen, netten Menschen.

Man sollte in wichtigen Dingen nachgeben, wenn man nur gleicherweise im Recht ist wie der andere, und in unwichtigen Dingen selbst dann, wenn man absolut im Recht ist.

Mit Ihnen und mit mit? Ich werde Ihnen jetzt einmal etwas sagen, und dann werden wir ja sehen, wer recht hat. Warum wollen Sie es sich noch schwerer machen und sich noch selber Steine in den Weg legen?

In zwanzig Jahren glaube ich vielleicht auch das nicht mehr, was ich heute in diesem Buch schreibe. Gehen wir der Sache doch einmal nach.

Gehen wir der Sache noch einmal nach. Ich will es Ihnen an einem Beispiel zeigen. Es handelte sich dabei um eine erhebliche Summe Geld und eine prinzipielle Rechtsfrage.

Ich hatte recht - der Richter irrte sich. Und ich hatte es ihm offen ins Gesicht gesagt. Alles andere. Aber ich kam nicht durch.

Der Mensch ist wohl wahnsinnig? Und da ich auch nur ein Mensch bin, fing ich an mich zu verteidigen. Manchmal sogar vor andern, sofern sie sich freundlich und taktvoll benehmen.

Er schrieb sogar noch in jener Nacht, als Lincoln von Booth erschossen wurde, eine erbarmungslose. Aber alle diese Angriffe konnten Lincoln nicht umstimmen.

Gleichzeitig konnte ich die andern nun leichter dazu bewegen, ihre Fehler einzusehen und mir recht zu geben, wenn ich im Recht war.

Dale Carnegie How to win friends 72 F. Da geschah etwas Unerfreuliches. Mahoney anrief und ihm schwor, er weigere sich, die Ware, die bereits in Fabrikation war, anzunehmen.

Es kostete mich meine ganze Selbstbeherrschung, aber es machte sich bezahlt. Am Ziel angekommen, fand ich den Firmeninhaber und den Holzinspcktor in schlechtester Laune und kampfbereiter Stimmung vor.

Dieser unverdorbene Wald nennt sich Forest Park - aber es ist wirklich eher ein Wald als ein Park und sieht heute sehr wahrscheinlich noch nicht viel anders aus als zur Zeit, da Kolumbus Amerika entdeckte.

Ich spaziere dort oft mit Rex, meiner kleinen Boston-Bulldogge. Er ist ein lieber, harmloser kleiner Hund, und da uns selten jemand begegnet, lasse ich Rex ohne Leine und Maulkorb laufen.

Und ich habe auch gehorcht - wenigstens eine Zeitlang. Aber Rex mochte den Maulkorb nicht und ich auch nicht, und so beschlossen wir, es darauf ankommen zu lassen.

Rex jagte voraus und direkt auf den Polizisten zu. Ich bekenne mich schuldig. Ferdinand E. Warren war von Beruf Reklamezeichner und Illustrator.

Warren seine Geschichte. Irgend etwas stimme nicht, sagte er. Nun war meine Gelegenheit zu Selbstkritik gekommen, wie ich es im Kurs gelernt hatte.

Sogleich schritt er zu meiner Verteidigung. Es ist nur Deshalb werde ich diese Zeichnung noch einmal machen.

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